Was gilt es zu vermeiden, um nicht negativ aufzufallen beim Chef?

Die sozialen Netzwerke können auf geschäftlicher Ebene und im privaten Bereich sehr nützlich sein. Eine klare Trennung ist deshalb schwierig. Es gibt allerdings Tipps, damit man bei Chef nicht unbewusst negativ auffällt. Vor allem während der Berufslehre. Aber auch später ist der vorsichtige Umgang mit Facebook & Co. ratsam.

 

  1. Das Wichtigste zuerst: Das Internet ist eine öffentliche Plattform.
    Fotos, Kommentare etc. sind öffentlich. Selbst wenn du beispielsweise auf Facebook die Sicherheitseinstellungen so festlegst, dass nur deine „Freunde“ deine Posts und Fotos sehen. Facebook ändert fast täglich seine Grundeinstellungen ohne seine Nutzer zu benachrichtigen.
    Deshalb gilt: Veröffentliche nur Dinge, für die du dich nicht schämen musst, sollten diese einmal auf dem Tisch deines Chefs landen.
     
  2. Negative Dinge über deinen Lehrbetrieb gehören nicht ins Internet.
    Klar bist du einmal enttäuscht, weil es in deinem Lehrbetrieb nicht so läuft, wie du dir das wünschst. Aber dies kannst du deiner Familie und deinen Freunden persönlich erzählen. Denn: Das Internet vergisst nie!
     
  3. Während der Arbeitszeit
    Es ist gut möglich, dass du einmal nicht so viel oder gar nichts mehr zu tun hast. Dann lerne etwas für die Schule (so öde das auch klingen mag). Irgendwelche Fotos auf Facebook und Co. Posten, kannst du dann zu Hause, (ausserhalb der Arbeitszeit).
     
  4. Nacktfotos sind ein Tabu!
    Dieser Tipp ist nicht nur für dein Berufsleben wichtig. Mit dem Aufkommen des Sexting (http://www.projuventute.ch/sexting/landingpage.html) sind solche Fotos sehr beliebt geworden. Jedoch schaden diese dir mehr, als sie nützen (beruflich und privat).
     
  5. Nachsicht
    Das Internet ist das Medium der neuen Generation, deiner Generation. Deshalb sei nachsichtig und zeige Verständnis, wenn dein Chef nicht versteht, warum du ein Facebook-Profil hast. Du kannst ihn vielleicht ja auch auf den Geschmack bringen und ihm zeigen, was alles möglich ist mit diesem Medium, auch aus unternehmerischer Sicht.

 

 

Jetzt Online: Mediadaten

Die Lehrstellenplattform die-Lehrstelle.ch gehört in der Schweiz zu den aufsteigenden Lehrstellenplattformen. Damit zukünftige Lernende direkt angesprochen werden können, nutzt die-Lehrstelle.ch soziale Netzwerke:

Zugriffszahlen

die-Lehrstelle.ch erfreut sich ständig grösserer Beliebtheit. Seit dem Start im Oktober 2011 sind die Zugriffszahlen bemerkenswert gestiegen und es konnten bereits viele Lehrstellen vermittelt werden. Sehen Sie auf den nachfolgenden Grafiken die Zugriffszahlen auf die Website und die Anzahl Fans im Überblick.

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Als Marke vom Eidg. Institut für Geistiges Eigentum eingetragen

Die Marke der innovativen Lehrstellenplattform www.die-Lehrstelle.ch wurde im Juli ins Swissreg (www.swissreg.ch) eingetragen.

Immer mehr wird die-Lehrstelle.ch zur Marke und dementsprechend steigt der Bekanntheitsgrad. Die CR Communications GmbH, welche die Lehrstellenplattform im Jahr 2011 lanciert hat, beantragte deshalb den Schutz der Marke beim Eidg. Institut für Geistiges Eigentum. Seit Juli ist die Marke offiziell registriert und geschützt.

Offene Lehrstellen werden auf der Website www.die-Lehrstelle.ch gelistet und via Social-Media-Plattformen verbreitet. Inzwischen hat das Lehrstellen-Portal über 770 Fans auf www.facebook.com/dieLehrstelle. Interessenten können die offenen Stellen im Detail auf der Website anschauen und sich direkt bewerben. Die Website ist Smartphone-tauglich und von unterwegs jederzeit erreichbar.

Die 100er-Marke geknackt

Die Suche nach Lernenden wird für Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen immer schwieriger. Was früher undenkbar war, ist heute Realität. Viele Firmen und ganze Branchen haben grosse Mühe, Nachwuchs zu finden. Auf www.die-lehrstelle.ch sind zurzeit über 120 offenen Lehrstellen ausgeschrieben.

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