Uebergang Schule – Lehre

1.Schule und Arbeit im Betrieb werden dich vom ersten Tag an fordern. Es ist wichtig, die Balance zu finden.
2. Plane Ruhepausen gut ein! Der Übergang von der Schule in die Ausbildung ist am Anfang nicht einfach und benötigt eine gewisse Anlaufzeit.
3.Lerne Abläufe und Ansprechpartner im Lehrbetrieb rasch kennen. Je schneller dir das gelingt, umso rascher kannst du dich im Betrieb akklimatisieren und integrieren.
4.Setze genügend Zeit zum Lernen ein. Denn: Noten beflügeln und sind der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb sind Time-Management und Selbstkontrolle so wichtig.
5.Oft liegen der Arbeits- und Schulort nicht in Nähe deines Wohnorts: Sei im Verkehr immer aufmerksam.
6.Lerne von den "Oberstiften", wo die speziellen "Herausforderungen" liegen.
7. Keine Eskapaden: Schule schwänzen und Aufgaben nicht machen: das geht gar nicht!
8.Bei Problemen: rechtzeitig Eltern und Lehrmeister informieren.
9.Alkohol: Zu grosser Alkoholkonsum wirkt leistungshemmend und Drogen sind natürlich ganz tabu.
10. Social Media: Wenn man im Geschäft unglücklich ist, sollte man den Frust über den Chef und Mitarbeitende auf keinen Fall via Snapchat, Instagram, Facebook, Twitter usw. verbreiten. Auch der Chef liest mit.

 

4 Tipps: Arbeit und Lehrbetrieb, Schule, Freizeit: Wie bringe ich alles unter einen Hut?

Mit dem Beginn einer Berufsausbildung verändert sich das Leben. Man hat nicht mehr so viel Zeit, wie während der Schule und verbringt fünf Tage in der Woche mind. während 8,5 Stunden im Lehrbetrieb. Ausserdem erlernt man jeden Tag neue Dinge hinzu. Scheinbar unendlich viel Wissen muss man sich in der Berufsschule aneignen. Dazu kommen die Hausaufgaben und irgendwann möchte man die Freizeit geniessen. Wie bringt man das alles unter einen Hut? Wie lade ich die Batterien neu? Wir haben vier Tipps zusammengestellt, die dir bei der Umstellung helfen sollen.

1.Teile dir deine Zeit ein

Ein einfach klingender Tipp, den du wahrscheinlich schon 1000 Mal gehört hast. Aber: Du musst dir einfach überlegen, wann du was anpacken willst. Während deiner gesamten Lehrzeit musst du versuchen, etwas weiter zu planen als dies während der Schulzeit der Fall war. Du bist jetzt alleine verantwortlich für deine Zeit, nutze sie gut.

2. Dein Lehrbetrieb hilft dir – DU musst aber fragen

Wenn du Probleme in der Berufsschule hast oder mit einer Arbeit einfach nicht weiter kommst, musst du dich frühzeitig an deinen Berufsbildner wenden. Auch ältere Lernende, die das erste Jahr bereits absolviert haben und den Stoff kennen, können helfen. Je früher du fragst, desto eher findest du eine Lösung für allfällige Probleme.

3. Du kannst nicht auf jeder Party tanzen

So schwer es auch fällt, manchmal muss man vernünftig sein und eine Tanznacht auslassen. Partys gibt es viele im späteren Leben, aber bei einer Prüfung gibt es nicht endlos viele Chancen. Die Freude über eine gute Note ist bestimmt grösser, als jene über den morgigen Kater, oder? ;o)

4. Nimm dir Zeit für dich

Es gibt bestimmt Tage oder Wochen, da wächst dir alles über den Kopf. Genau in solchen Augenblicken ist es umso wichtiger, dass du dir etwas Gutes tust. Sei es mit Sport, Freunde treffen oder einem einfachen Entspannungsbad. Um gute Entscheidungen zu treffen oder Energie zu tanken, braucht es entspannende Momente.