Karriere auf dem Laufsteg – ein Traum auf dünnen Beinen

CRC. Der Modelberuf verspricht Glamour und Abenteuer. Unzählige junge Frauen wollen modeln. Für eine Karriere auf dem Laufsteg und vor der Kamera nehmen sie Stress, Ausbeutung bis hin zum Magerwahn in Kauf. Elementare Voraussetzungen für diesen  schönen Mädchentraum sind denn vorweg die richtigen Masse, viel Glück – und eine grosse Portion Besonnenheit.

Models wecken Emotionen. Doch der Modelberuf ist ein hartes Geschäft; die körperlichen Anforderungen sind extrem. Reisen, Jetlag, lange Shootings – und all dies mit einem Körper, der über keine Reserven verfügen darf. Die Topmodels sind denn auch nicht schlank, sondern sehr schlank. „Man kann eigentlich nie zu dünn sein“, umschreibt es das Berner Model Julia Saner. Nachdem sie neun Monate durchgearbeitet habe, brauche sie nun dringend eine Pause. Julia Saner ist eine der wenigen jungen Frauen, die die Voraussetzungen haben, um in diesem Geschäft erfolgreich zu sein. Ein Grossteil ihrer Mitstreiterinnen macht ganz andere Erfahrungen. Die Urteile der Modelagenturen fallen manchmal ziemlich niederschmetternd und vernichtend aus: zu massiger Kopf, zu kurze Beine, schlechte Haut. Keine Chance.

Von 90-60-90 noch knapper zu 80-60-90

„Die hier sind perfekt“, stellt die Chefin einer Zürcher Modelagentur fest und legt ein paar Polaroids auf den Tisch. – Die Mädchen auf den Bildern haben feingliedrige Körper, lange Hände und schlanke Fesseln. Keinerlei Kurven, kaum Busen. Mädchen eben, keine Frauen. Die Körper sind nicht schön, sondern aussergewöhnlich lang und dünn. Von den einstigen Traummassen 90-60-90 für Brust, Taille und Hüfte sind nur noch 80-60-90 übrig geblieben. Die Haute Couture ist obenherum noch knapper geworden. Geblieben ist die Grösse: gern 1,80 Meter oder mehr. Der vielbeklagte Magerwahn?  

In einer Konsumgesellschaft muss man manchmal Opfer bringen

Die Modebranche scheint diesbezüglich ihre eigenen Massstäbe zu haben. 2006 starben zwei südamerikanische Models an Unterernährung: Die Uruguayerin Luisel Ramos brach bei einer Modeschau tot zusammen. Die Brasilianerin Ana Carolina Reston starb im Spital an Organversagen. Mit 1,74 Metern und 40 Kilogramm war ihr Körper zu ausgemergelt und schwach, um sich gegen eine einfache Infektion wehren zu können. Stardesigner Wolfgang Joop erklärte darauf in einem Interview: „Wir leben nun mal in einer Konsumgesellschaft, wo der Konsum regiert. Da muss man manchmal Opfer bringen.“

Nicht nur körperlich, sondern auch finanziell hoher Preis

Nicht jede hat die Qualifikationen zum Modeln. Dennoch versuchen junge Mädchen alles, um als Model arbeiten zu können. Viele bezahlen für ihren Traum nicht nur körperlich, sondern auch finanziell einen hohen Preis. Vor der definitiven Aufnahme muss der Betrag von 600 Franken cash bezahlt werden, heisst es in einer Auflistung der Abzüge, die die Zürcher Time Model Agency einer Studentin zusammen mit ihrem Vertrag zugestellt hat. Darin enthalten sind die Kosten für Internetauftritt, Fotobücher und Bearbeitung der Sedcards (Bewerbungsunterlagen der Models). Ein Testshooting kostete weitere 500 Franken. Nach ein paar Monaten wurde ihr auch noch ein Catwalk-Kurs für 750 Franken verordnet.

Gebühren von mehreren hundert Franken für den Einstieg ins Modelgeschäft sind in dieser Branche gang und gäbe und nichts Aussergewöhnliches. Die Verträge sind auch in weiteren Punkten oft sehr nachteilig für die Models. Und gleichwohl: Der Ansturm auf Modelagenturen hält ungebrochen an, der Traum vom Modelberuf auf dünnen Beinen platzt jedoch für viele nur allzu leicht wie eine Seifenblase .

www.die-lehrstelle.ch

Das Portal Website www.die-Lehrstelle.ch listet seit Herbst 2011 neue Lehrstellen aus fast allen Branchen und aus fast allen Kantonen der Schweiz auf. Jugendliche informieren sich auf dieser Plattform über die offenen Lehrstellen. Unzählige Firmen haben seit dem Start ihre offenen Lehrstellen Jahr für Jahr auf dieser attraktiven Plattform ausgeschrieben.

Mit Brückenangeboten die Zukunft im Sack?

CRC. Sind die Noten ungenügend oder möchte der Jugendliche später eine weiterführende Schule besuchen, ist eine allgemeine schulische Weiterbildung von Vorteil. „Sprachaufenthalte sind in dieser Situation nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Die Jugendlichen sollten sich lieber auf die Kernfächer Mathematik und Deutsch konzentrieren“, so der Rat der Berufsberaterin. Etwa ein Drittel der Kantone verlangt fürs 10. Schuljahr respektive für Brückenangebote ein teures Schulgeld.

Keine Lehrstelle gefunden, die Gymiprüfung verpatzt – „ab ins 10. Schuljahr!“, lautet in dieser Situation oftmals die Devise.- Viele Schulabgänger haben zunehmend Mühe mit der Arbeitshaltung und es gibt vermehrt Schüler mit Ausbildungslücken. Jugendliche sollten früh eine schulische Zwischenlösung ins Auge fassen, wenn sie noch keine Lehrstelle gefunden haben. Wer sich in der Berufswahl sicher ist, sollte sich auch dann weiterbewerben, wenn er oder sie sich schon für eine Brückenlösung angemeldet hat.

Unschlüssig in der Berufswahl oder Schwierigkeiten bei Lehrstellensuche?

Andere Jugendliche sind in ihrer Berufswahl unentschlossen oder sind vielleicht bei der Lehrstellensuche auf Schwierigkeiten gestossen. Wiederum andere müssen ein Jahr älter werden, bevor sie eine Ausbildung antreten können. Oder sie müssen eine bestimmte Vorbildung absolvieren, bevor sie mit der Ausbildung beginnen können, wie z. B. einen Vorkurs für gestalterische Ausbildungen. Gefragt sind da Brückenangebote, die zielgerichteter aufs Berufsleben vorbereiten. Es braucht Anschlusslösungen, die nicht nur einen schulischen, sondern auch einen praxisorientierten Teil bieten. Und es sei an dieser Stelle auch gleich vorweggenommen: Die kindliche Vorstellung vom Traumberuf lässt sich nur in den wenigsten Fällen umsetzen.

Nicht nur schulische, sondern auch praxisorientierte Module

Die Zeit drängt, da manche Angebote schnell ausgebucht sind und die Situation durchaus etwas „kompliziert“ werden könnte. „Kompliziert“ kann alles Mögliche heissen: eine Zwischenlösung beispielsweise bis zum erforderlichen Alter von 18 Jahren für eine Ausbildung im Gesundheitswesen, eine sogenannte „Vorlehre“, der Übergang als Hilfskraft in den Arbeitsmarkt – oder eben als ideale Berufsvorbereitung ein 10. Schuljahr.

Selbstständiges Arbeiten, soziales Verhalten, logisches Denken

Beim 10. Schuljahr können die Schüler neben den Kernfächern Wahlfächer bestimmen, welche die Vorbereitung auf eine bestimmte Berufsrichtung unterstützen, obwohl das 10. Schuljahr nicht als eigentliche Berufswahlklasse bezeichnet werden kann. Sprachliche Kompetenzen werden verbessert sowie mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen vertieft. Das Schuljahr bietet den Schülern auch die Möglichkeit, eine qualifiziertere Berufslehre zu absolvieren. Auch weitere Kenntnisse und Fähigkeiten wie zum Beispiel selbstständiges Arbeiten, soziales Verhalten, logisches Denken oder die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen werden häufig im 10. Schuljahr vermittelt. Das 10. Schuljahr ist also eine echte Alternative zu einer sofortigen Berufslehre und so nicht nur eine Notlösung für Schüler, die keine Lehrstelle finden. Dazu müssen die Erziehungsberechtigten allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen, um diese Zwischenlösung zu finanzieren.

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Lernen macht zufrieden und glücklich

CRC. Die Vereinten Nationen haben die Schweiz diesen Frühling zum glücklichsten Land der Welt gekürt. Sie kommen zum Schluss, dass glückliche Menschen länger und gesünder leben, produktiver sind, mehr verdienen und Krisen besser meistern können. Aus dem Bericht geht hervor, dass Arbeit und Lernen viel zur persönlichen Zufriedenheit beitragen.

Normalerweise sind Lernende zwischen 16- und 19-jährig. Wolfgang Kugler, Walter Lanz und Veronika Meyer sind um Jahrzehnte älter. Gehören sie deshalb auf dem Weg ihrer Zweitausbildung bereits in die Kategorie „altes Eisen“? Von den über 230‘000 Menschen in einer beruflichen Grundausbildung waren beispielsweise im Schuljahr 2011/2012 nur gut 2 Prozent über 30 Jahre alt. Marco Graf vom Laufbahnzentrum Zürich rät grundlegend auch keinem über 40-Jährigen zu einer Lehre. „Die Lebens- und Berufserfahrung eines „Ü 40“ rechtfertigt nur in Ausnahmefällen das tiefe Einkommen während der mehrjährigen Ausbildung“, so sein Fazit. „Gleichwohl ist natürlich ein älterer Lehrling in jedem Falle ein Gewinn für den jeweiligen Betrieb.“

Dreifache Mutter als „Klassenmami“ – offen für Sörgeli und Nöte ihrer Klassenkameraden

Die 48-jährige, angehende Podologin Veronika Meyer erinnert sich schmunzelnd an die Reaktion ihrer Mitschüler, als sie am ersten Schultag das Klassenzimmer betrat: „Was will diese alte Schachtel nur hier bei uns?“ Doch diese Vorbehalte verschwanden schnell. Bald wurde die dreifache Mutter von ihren Kameraden als „Klassenmami“ wahrgenommen. Veronika Meyer spürt aber, dass sie einen grösseren Aufwand betreiben muss als ihre Klassenkameradinnen im Teenager-Alter. „Ich war so viele Jahre nicht an der Schule und wusste zunächst gar nicht mehr, wie man richtig lernt.“

Mit 56 bislang ältester Lehrling

Wolfgang Kugler zählt mit seinen 56 Jahren wohl zu den bislang ältesten Lehrlingen der Schweiz. Diesen Sommer absolvierte er seine Lehrabschlussprüfung als Sanitär. Seine grosse Leidenschaft sind Kunst und Kultur. Er liebt das Politisieren, das Musizieren und das Schreiben. Seine Berufswahl scheint angesichts seiner Person so ein Widerspruch. Der zweifache Vater träumte ursprünglich von einer Karriere als Musiker oder Schriftsteller. „Realistisch gesehen war es nicht möglich, damit genug Geld zu verdienen“, sagt er. Sein satirischer Bildband im eigenen Verlag habe sich nur harzig verkauft. Der Liebe wegen ist der Wiener vor 10 Jahren in die Schweiz gezogen.

Erst Jurist, dann Schreiner …

Für Walter Lanz gibts kein Entweder – Oder. Und so hielt sich der heute 71-Jährige auch im Berufsleben an sein Credo. Schon immer mochte er es, mit den Händen zu arbeiten. Etwas zu produzieren, bei dem er am Abend weiss, was er geleistet hat. Gleichzeitig wollte er seinen Kopf benutzen. „Hätte ich wählen können, ich wäre am Morgen ins Büro gegangen – und den Nachmittag hätte ich an der Hobelbank verbracht“, blickt der aufgestellte Senior auf sein Arbeitsleben zurück. Und diesen Wunsch setzte er einiges Tages in die Tat um. Nach Wirtschaftsstudium, Doktorpromotion und einer selbstständigen Tätigkeit als Wirtschaftsjurist begann Walter Lanz mit 45 eine Lehre als Möbelschreiner. Sein Umfeld reagierte zum Teil überrascht, bewunderte seinen Mut. Andere waren irritiert, konnten nicht verstehen, wie er seine erfolgreiche Karriere einfach aufgeben konnte.

Doch um diese eine gemeinsame, wunderbare Erfahrung reicher sind alle drei: Seit dem erfolgreichen Abschluss ihrer Zweitausbildung sind sie rundum glücklich und zufrieden. Gestützt auf die Studie der Vereinten Nationen leben Wolfgang Kugler, Walter Lanz und Veronika Meyer ja auch im glücklichsten Land der Welt.

 

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Was taugt die Lehre? – Wie findet man den „richtigen Lehrling“?

CRC. Die Schweizer Berufslehre gilt als Erfolgsmodell und ist historisch bedingt stark in Industrie und Gewerbe verankert. Lehrlinge bringen den Firmen viel. Doch bei der optimalen Rekrutierung hapert es in vielen Fällen. Viele Betriebe suchen nur nach den Besten. Sie sortieren Bewerber aufgrund „mangelnder Ausbildungsreife“ aus, heisst es im Lehrstellenbarometer, der die Situation auf dem Lehrstellenmarkt analysiert. Übersetzt heisst das nichts anderes als: „Die Kandidaten hatten zu schlechte Noten.“

Natürlich ists schwierig, wenn Lernende an der Berufsschule Mühe haben. Dennoch sollten Noten allein jedoch nicht matchentscheidend sein. Schliesslich fällt doch bei der Ausübung des späteren Berufs vor allem die hohe Fachkompetenz, ergänzt mit der individuellen Portion Ehrgeiz und Leidenschaft für die jeweilige Branche, ins Gewicht. Der Fachkräftemangel betrifft uns alle. Egal, ob kleine oder grosse Betriebe, alle sind gefordert, um bestmögliche Lehrlinge für die Zukunft zu rekrutieren.

Zunehmende Akademisierung der Berufe unabwendbar
Nichtsdestotrotz findet seit über 15 Jahren eine zunehmende Akademisierung statt. Der Zustrom an die Gymnasien ist ungebrochen. Etliche Berufe werden zunehmend verschult und sind nur noch über Hochschulabschlüsse zugänglich. Mit mehr „Durchlässigkeit“ ist das duale Bildungssystem der Schweiz zwar für die Zukunft gerüstet. Doch der Erfolg von heute kann schon der Vater des Misserfolgs von morgen sein.

Soft Skills sind weitaus wichtiger als schulische Noten
Viele Betriebe gehen davon aus, dass ein Schüler mit guten Noten auch ein guter Lehrling ist. Doch diese Gleichung geht leider nicht auf. „Betriebe tun sich häufig schwer damit, das Lernpotenzial junger Bewerber zu erkennen – obwohl sogenannte Soft Skills wie Gewissenhaftigkeit, Fleiss oder Einsatzbereitschaft um einiges wichtiger sind als schulische Leistungen“, ist Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm überzeugt. „Bei Sekundarschülern nehmen die Betriebe diese „weichen Funktionen“ zwar durchaus zur Kenntnis, nicht so aber bei Realschülern. Während Schüler mittleren Ausbildungsniveaus schlechte Noten mit Soft Skills ausgleichen können, bekommen Realschüler oft gar nicht die Chance, diese unter Beweis zu stellen, weil sie wegen schlechter Noten von Beginn an aussortiert werden. Manche Firmen besetzen ihre Lehrstellen lieber gar nicht als mit vermeintlich ungenügenden Bewerbern. Dies auch aus ökonomischen Überlegungen: Rechnet sich der Mehraufwand?

In vielen Branchen lohnen sich Lehrlinge für die Betriebe
Ein Drittel der Ausbildungsfirmen legt während der Lehrzeit drauf. Für sie wird der Lernende finanziell erst interessant, wenn er nach der Ausbildung bleibt – und das Unternehmen dadurch Zehntausende von Franken für die Rekrutierung und Einarbeitung eines Externen spart. Solche Betriebe streichen eine Lehrstelle tendenziell eher, statt einen mittelmässigen Bewerber einzustellen. Zwei Drittel der Firmen profitieren dagegen bereits während der Lehrzeit mehr von der geleisteten Arbeit der Lehrlinge, als sie die Ausbildung kostet. Im letzten Lehrjahr bringen Lehrlinge durchschnittlich knapp 6000 Franken ein, bei vierjährigen Lehren sogar gegen 12‘000 Franken.
Das weiss auch Elektroinstallateur-Ausbildner Stefan Salzmann: Er zögerte lange, bevor er seinen letzten Lernenden anstellte. Der junge Mann war Realschüler und konnte nur mässig gute Noten vorweisen. „Doch die schulischen Anforderungen sind sehr hoch. Gerade in Mathematik bringen Realschüler nicht das nötige Vorwissen mit und müssen sich deshalb extrem reinhängen.“ Dennoch gab er dem Bewerber eine Chance. „Er zeigte während der Schnupperlehre vorbildlichen Einsatz und passte gut ins Team.“ Salzmanns Bauchgefühl war richtig: Der ehemalige Realschüler schloss nicht nur mit Bestnote ab, sondern holte sich an den Berufsweltmeisterschaften sogar eine Goldmedaille.

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Kindlicher Traumberuf: Grundpfeiler für späteren Berufsverlauf?

CRC. Was tun, wenn das Kind Astronaut oder FBI-Agentin werden möchte? Oder wenn es von einem Beruf schwärmt, welcher im Arbeitsmarkt schlechte Chancen hat? Reinhard Schmid, Berufsberater in Bülach, meint: „Wichtig ist, dass sich Jugendliche mit dem Traumberuf auseinander setzen können. Wenn ihre Wünsche ernst genommen werden, gehen sie meist von selbst dazu über, die Traumvorstellungen in realistische Lösungen umzuwandeln.“

„Wenn ich einmal gross bin, werde ich …“ Diese Aussagen hört man schon von den Kids im Kindergarten. Pilot, Polizist, Fussballprofi, Buschauffeur, Lokomotivführer, Automechaniker, Astronaut. So tönt es oft bei den Jungs. Von Topmodel, Lehrerin, Tierärztin, Flugbegleiterin, Krankenschwester, Kindergärtnerin, Coiffeuse oder Sängerin schwärmen die Mädels.

Mit 15 steht man mitten in der Suche nach der eigenen Geschlechtsidentität
Wenn sich Kids ihren Traumberuf ausmalen, schweben ihnen handfestere Jobs vor als „Büroangestellte“. Oft sind es Berufe, bei denen eine Uniform im Spiel ist. Oder aber die Vertreter des Berufsstands machen in den Medien eine auffällig gute Figur wie Schauspielerinnen/Sängerinnen oder Fussballprofis und Eishockeycracks. Oft bleibt der ersehnte Beruf bloss ein Traum. Gewählt werden Traumberufe mehrheitlich nach Geschlecht. Das liegt vor allem daran, dass Pubertät und Berufswahl zeitlich zusammenfallen. Mit 15 steht man mitten in der Suche nach der eigenen Geschlechtsidentität und will sich abgrenzen. Im Vergleich etwa zu den 70er-Jahren wird tendenziell festgestellt, dass Mädchen heutzutage immer häufiger akademische Berufe wählen.

Mach mal eine Lehre. Wechseln kannst du immer wieder …
Wie stark Traumberufe die spätere Laufbahn beeinflussen, zeigt eine Studie der Berner Psychologin Karin Stuhlmann. Über eine Zeitspanne von 20 Jahren untersuchte sie 1‘000 Berufsverläufe. Vom Traumberuf im Alter von 12 Jahren bis zur Berufstätigkeit mit 35. Sie wies jedem Traumberuf drei typische Merkmale zu wie „kreativ“, „führend“ oder „erziehend-pflegend“ für eine Kinderpflegerin. Das verblüffende Ergebnis: Mit 35 arbeitete ein Viertel der Befragten in einem Arbeitsbereich, der allen drei Merkmalen des Traumberufs entsprach, bei weiteren 50 Prozent waren zwei abgedeckt. Daraus lässt sich ableiten: „Traumberufsbilder sind durchaus eine Art Grundpfeiler für den späteren Berufsverlauf. Man sollte deshalb vorsichtig sein mit der Aussage „Mach doch einfach mal etwas, du kannst ja später immer wieder wechseln“.

Nicht Barbies Modeschick im Vordergrund, sondern ihre Frisur
Beim Spielen habe sie die Barbiepuppen nie aus- und angezogen, sondern immer nur frisiert, erzählt die Mitinhaberin eines Coiffeursalons. „Meine ältere Schwester war Coiffeuse und mein Vorbild.“ Doch sie wollte nicht einfach dasselbe lernen. Unter den vier Schwestern sei sie „der Bub“ gewesen. Ohne Begeisterung begann sie eine Detailhandelslehre, brach diese jedoch nach einem Jahr ab. Schwierig sei danach das erste Lehrjahr als Coiffeuse gewesen. „Die Leidenschaft für den Beruf flammte erst richtig auf, als ich eigene Kunden hatte“, erzählt die heute 36-jährige Mitinhaberin eines renommierten Coiffeursalons mit Stolz und einem sympathischen Lachen.

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Lehrverträge nicht zu früh abschliessen

Eigentlich muss man ja bei den Eltern anfangen: Mit ihrem Verhalten den Kindern und ihrer Einstellung der Berufslehre gegenüber, beeinflussen sie die Berufswahl der Jugendlichen in hohem Masse mit. Gewerbe und Schule können diesbezüglich mit ihrem gemeinsamen Netzwerk „Schule trifft Wirtschaft“ viel zum guten Gelingen des Übergangs Schule – Beruf beitragen.

Der früher einmal festgelegte Stichtag vom 1. November für die Vergabe der Lehrstellen ist längst zur Makulatur geworden. Viele Lehrbetriebe vergeben ihre Lehrstellen bereits ein ganzes Jahr vor Schulabschluss. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich so für ihre Berufswahl viel zu früh entscheiden und bewerben. Das letzte Schuljahr verliert oft jegliche Bedeutung. Dabei liegt gerade in diesem Abschlussjahr so viel Potenzial zur Konsolidierung des Wissens und zum erfolgreichen Übergang in die Berufsschule. Sinnvoll und unterstützend für die „richtige“ Berufsausbildung können noch während der obligatorischen Schulzeit absolvierte Schnuppertage oder Praktika in der Wirtschaft sein. Auch sogenannte Begegnungstage, wie sie sich in verschiedenen Regionen bereits bestens etabliert haben, können wichtige Brücken schlagen.

Manchmal haben Jugendliche falsche Vorstellungen davon, was in schulischer Hinsicht von ihnen erwartet wird, wenn sie ihren Wunschberuf anpeilen. Eine falsche Einschätzung dieser Anforderungen aufgrund ihrer Unreife im Entscheidungsprozess erhöht das Risiko, dass der Lehrberuf wieder gewechselt oder die Berufsausbildung später gar komplett an den berühmten Nagel gehängt wird.

Geeigneter Berufsnachwuchs fällt nicht einfach vom Himmel
Obwohl es in weiten Kreisen unbestritten ist, dass eine Berufsausbildung wertvoll ist, platzen die Gymnasien aus allen Nähten. Im Gegenzug verzeichnen Berufsschulen rückläufige Zahlen. Um diesem unheilvollen Trend entgegenzuwirken, soll beispielsweise im Berufskundeunterricht aufgezeigt werden, welche gewerblich-industriellen Berufe zur Auswahl stehen, was das Besondere und Schöne daran ist und welche Perspektiven sich daraus ergeben. Nach wie vor ist das schweizerische Berufsbildungssystem ein Erfolgsmodell sowohl für junge Berufseinsteiger als auch für Karrierewillige.

Um sich fürs spätere Erwerbsleben fürs geeignete Berufsfenster zu entscheiden, ist gar keine einfache Sache. Am besten, man nimmt sich die nötige Zeit dazu. Erfahrungsgemäss machen viele Jugendliche „de Chnopf“ erst im Abschlussjahr ihrer obligatorischen Schulzeit richtig auf.

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Berufsausbildung – mit dem Lehrlingslohn in die finanzielle Freiheit?

CRC. Viele Schulabgänger erliegen dem Trugbild, mit dem Beginn der Berufsausbildung öffne sich gleichzeitig der Weg in die finanzielle Freiheit. Es scheint so einfach, mit Geld umzugehen. Schulden kommen zwar in jeder Altersstufe vor. Doch besonders gefährdet sind junge Erwachsene: Erster Lohn, Wochenende für Wochenende Ausgang und Party, hohe Natelkosten, erste Steuererklärung … und schon ists passiert.

Viele junge Erwachsene machen mit dem Antritt der Berufsausbildung die schmerzende Erfahrung, dass im Portemonnaie schon in der ersten Monatshälfte Ebbe herrscht, sprich „kein Geld mehr vorhanden ist, dafür noch umso mehr Monat“. Ein Budget zu erstellen, lernen die meisten Jungen nicht. Eltern können im Umgang mit Geld für ihre Kinder eine wichtige Vorbildfunktion übernehmen.

Aber oft befürchten die jungen Erwachsenen, zum Aussenseiter abgestempelt zu werden, wenn sie nicht wie ihre Kolleginnen und Kollegen in ihrer Freizeit Party machen, geile Marken-Klamotten shoppen, sich pinke Nägel modellieren lassen und stets das neuste Handymodell in Händen halten. Man besitzt dafür vielleicht mehrere Kreditkarten und ist bei vier Kreditinstituten Kunde. Doch so rosarot und easy verläuft das Leben nicht.

Kontrolle über sein Geld fest in die eigenen Hände nehmen
Eine betroffene Auszubildende berichtet, den Umgang mit Geld so in den Griff bekommen zu haben, indem sie den Ratschlag ihrer Eltern annahm und mit einem „Couversystem“ zu haushalten begann. Ihren Lehrlingslohn splitte sie in tägliche „Monatstäschli“ auf und bewahre zusätzliche 50 Franken als „Notbatzen“ in einem separaten Couvert auf. „Auf diese Weise hoffe ich, nicht wie einige meiner Kolleginnen und Kollegen in die gefährliche Schuldenspirale zu geraten. Und bei einem unverhofften finanziellen Engpass sind ja zum grossen Glück meine Eltern noch da“, sagt sie ehrlich. Nicht von ungefähr besagt denn auch eine alte Redewendung: „Spare in der Zeit, so hast du in der Not.“

Rücklagen für Fahrprüfung und eigenes Auto
In den drei oder vier Jahren der Lehre verdient ein Auszubildender durchschnittlich zwischen 20‘000 bis 30‘000 Franken oder sogar noch mehr. Erstrebenswert ists grundsätzlich, das Beste aus diesem Geld herauszuholen, damit am Ende der Lehre nach Möglichkeit auch ein hübscher Teil auf dem Sparkonto liegt. Welch ein gutes Gefühl und berechtigter Stolz wird die jungen Erwachsenen denn am Ende ihrer Lehre beflügeln, wenn sie sich mit dem Angesparten die Fahrprüfung und obendrein vielleicht gar noch ihr eigenes Auto mit dazu finanzieren können. Mit Vollgas lässt es sich doch so unbekümmert ins Berufsleben starten.

12 Ideen für das Lehrstellenmarketing

Einen passenden Lehrling zu finden, wird für viele Firmen immer schwieriger. Wirkungsvolles „Lehrstellenmarketing“ hilft, auf das eigene Ausbildungsangebot aufmerksam zu machen. Zu den Massnahmen zählt unter anderem ein Inserat auf der Lehrstellenplattform www.die-Lehrstelle.ch. Nachfolgend 12 Möglichkeiten für das „Lehrstellenmarketing“.
 

1. Website und Social Media

Auf Ihrer Website müssen die offenen Lehrstellen ebenso beworben werden wie auf Facebook und Twitter.

2. Inserate in den Medien

Mit Lehrstelleninseraten in den Medien machen Sie auf offene Lehrstellen aufmerksam.

3. Kinowerbung

Viele Jugendliche gehen ins Kino und schauen sich die neusten Filme an. Somit ist das Kino ein idealer Ort für Ihr Lehrstellenmarketing.

4. Schnupperlehre

Geben Sie interessierten Schülern die Möglichkeit für eine Schnupperlehre in Ihrem Betrieb.

5. Schulkontakte

Bauen Sie Kontakte mit den Schulen auf und machen Sie Schüler, Lehrer und Eltern auf Ihren Betrieb aufmerksam.

6. Präsentationen

Weshalb nicht eine Präsentation Ihres Betriebes in der Schule? Dies ist ideal, um Ihren Betrieb kurz und prägnant vorzustellen und um Fragen zu beantworten.

7. Betriebsbesichtigungen für Schulen

Lehrer suchen oft nach Möglichkeiten, mit ihren Schülern Unternehmen anzusehen. Ermöglichen Sie Betriebsbesichtigungen für Schulklassen.

8. Tag der offenen Tür

Ein Tag der offenen Tür ist nicht nur ideal um mit Behörden, Anwohnern, Kunden und Medien in Kontakt zu kommen, sondern auch um Eltern und Schüler auf Ihren Betrieb aufmerksam zu machen. Vergessen Sie dabei nicht, Ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren.

9. Mitarbeiter informieren

Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden, dass Sie offene Lehrstellen zu besetzen haben. Damit das nicht vergessen geht, können Sie das „Schwarze Brett“ dafür nutzen.

10. Mund-zu-Mund-Popaganda

Dass Sie Lehrlinge suchen, sollten Sie immer im Freundeskreis, im Verein und bei Kollegen erwähnen.

11. Video für Youtube

Drehen Sie ein Video über Ihren Betrieb und stellen Sie Ihre Lehrberufe vor. Am besten stellen Sie Ihre Lehrlinge in den Fokus. Sie können im Video den Beruf vorstellen. Das wirkt glaubwürdig. Publizieren Sie das Video anschliessend auf Youtube und auf Ihrer Website.

12. Inserat auf www.die-lehrstelle.ch

Ein Inserat auf der Lehrstellen-Plattform ist ein weiterer Schritt, um Ihre offene Lehrstelle via Internet bekannt zu machen. Deutlich über 300 Besucher pro Tag besuchen die Lehrstellenplattform täglich.

Jetzt inserieren – jedes Inserat ein Jahr lang online
Alle Lehrbetriebe können ihre offenen Lehrstellen jederzeit auf www.die-Lehrstelle.ch ausschreiben. Kosten: Fr. 290.00 pro inserierter Lehrstelle und Jahr. Die Ausschreibung bleibt während einem Jahr online, bzw. bis die Lehrstelle besetzt ist. Das Portal Website www.die-Lehrstelle.ch listet neue Lehrstellen aus fast allen Branchen und aus fast allen Kantonen der Schweiz auf. Mit Hilfe von Social-Media-Plattformen werden sie bekannt gemacht und online verbreitet. Bereits heute hat das Lehrstellen-Portal auf www.facebook.com/dieLehrstelle über 1‘900 Fans, die informiert werden, wenn neue Stellen hinzukommen oder wenn es Neuigkeiten auf dem Lehrstellenmarkt gibt.

Weshalb ist ein Eignungstest wichtig?

Heute verlangen viele Lehrbetriebe von ihren Bewerbern, dass sie einen Eignungstest absolvieren und diesen mit ihrer Bewerbung mitschicken. Es gibt viele externe Eignungstests, welche in sogenannten „Abklärungscentern“ durchgeführt werden von Firmen, die sich auf Eignungsabklärungen spezialisiert haben. In diesen Tests werden, je nach Beruf, unterschiedliche Fähigkeiten geprüft. Einige Betriebe haben aber auch interne Tests, die exakt auf ihre Branche, ihren Betrieb und die erforderlichen Qualifikationen abgestimmt sind.

Es ist von Vorteil, eine Eignungsabklärung als Teil der Bewerbung mitzuschicken. Jedoch sollte man sich vorher informieren (per Telefon oder via Homepage), ob ein Betrieb einen spezifischen Test wünscht.

Wozu ist ein Eignungstest gut?
Bei einem Eignungstest geht es in erster Linie darum, ob man die nötigen Anforderungen erfüllt, die an eine bestimmte Berufslehre gestellt werden. Dabei steht nicht nur schulisches Wissen im Vordergrund, sondern auch kognitive und berufsspezifische Fähigkeiten. Hat man beispielsweise vor, eine Lehre als Montage-Elektriker zu absolvieren, werden beim Eignungstest auch das logische Denken und das Vorstellungsvermögen geprüft.

Somit dient eine Eignungsabklärung nicht nur den Lehrbetrieben als Auswahlhilfe, sondern auch den zukünftigen Lernenden zur Selbsteinschätzung.

Eignungstest bringt Klarheit
Hat man sich für einen Beruf entschieden, sollte man sich zuerst informieren, ob man die Mindestanforderungen erfüllt (Schulnoten). Idealerweise hat man bereits eine Schnupperwoche absolviert, Interesse für den Beruf ist vorhanden und eine Eignung wahrscheinlich. Konnte jedoch noch nicht in den Beruf reingeschnuppert werden oder ist man unsicher, ob das schulische Wissen reicht, bringt ein Eignungstest Klarheit. Die Testresultate zeigen exakt, wo genug Wissen oder Können vorhanden ist oder eben nicht.

Allgemeine Infos
Die Kosten für einen Eignungstest belaufen sich auf ca. CHF 100 -. Durchgeführt werden die Tests in verschiedenen Regionen und zu verschiedenen Zeiten. Vorbereiten kann man sich nicht, da die Themen im Vorfeld natürlich nicht bekannt gegeben werden. Nur so kann eine Eignung abgeklärt werden. Wenn man sich aber zum vornherein gut in der Berufsgattung auskennt, ist dies nur ein Vorteil.

Meist kann der gleiche Test im selben Zeitraum nicht beliebig oft wiederholt werden. Hat man die gewünschten Resultate nicht erzielt, sollte der Gang zur Berufsberatung in Betracht gezogen werden oder man befasst sich noch intensiver mit der gewünschten Lehre, schnuppert vielleicht (noch) einmal, um die Anforderungen genau zu kennen. Auch die verantwortlichen Lehrmeister können beurteilen, ob man für eine Lehre geeignet ist oder nicht.

Überblick externe Eignungstests

Am meisten verlangt von den Lehrbetrieben werden folgende drei Eignungsabklärungen:

Der Multicheck

Beim Multicheck kann nicht nur die Berufs-Eignung geprüft werden, sondern auch eine Persönlichkeits- oder Berufswahlanalyse erstellt werden.
Ein Multicheck kostet CHF 100.- und anmelden kann man sich per Internet. Maximal zwei Mal darf derselbe Test in einer Abklärungsperiode (Juni-Mai) absolviert werden. Schweizweit stehen über 30 Testcenter zur Verfügung. Das Zertifikat erhält man innerhalb von zwei Arbeitstagen per Mail zugestellt.
www.multicheck.org

Der basic-check

Auch der basic-check ist eine berufsneutrale Eignungsabklärung für Schüler ab der 8. Klasse. Unterschieden werden drei- und vierjährige Berufslehren (EFZ-Berufe: eidg. Fähigkeitszeugnis) von Anlehr- und Attestausbildungen (EBA-Berufe: eidg. Berufsattest). So werden bei den EFZ-Berufen sprachliche, numerische und räumliche Denkaufgaben gestellt, aber auch die Fremdsprachen Französisch und Englisch. Bei den EBA-Berufen fallen die Fremdsprachen weg, dafür kommen Praxisaufgaben dazu.

Die Prüfungsgebühr beim basic-check beträgt CHF 100.–. Anmelden kann man sich auf:
http://www.basic-check.ch/basic-check-home/

Der Nantys *kompass*

Beim Kompass-Verfahren werden nicht nur die Daten zu intellektuellen Leistungsvoraussetzungen, sondern auch zu persönlichkeitsbezogene Kompetenzen wie dem Sozial- oder Lernverhalten, Motive und Interesse erhoben.

Wie bei vielen Tests, ist derNantys *kompass* auch ein Instrument für Betriebe, die eigene Rekrutierungsverfahren möchten. So kann das Testverfahren individuell auf die jeweilige Firma abgestimmt werden. Um die Resultate richtig zu deuten, werden sogar Schulungen angeboten.

Die Kosten belaufen sich auf CHF 95.-. Weitere Infos und Anmeldungsmöglichkeiten unter:
https://kompass.nantys.com/de

Bei all diesen Eignungsabklärungen kann die Eignung in verschiedenen Berufen getestet werden. Ob man Kaufmann/Kauffrau, einen technischen Beruf, im Gesundheits- oder Sozialwesen, im Detailhandel/Service oder im Beauty-Bereich eine Lehre absolvieren möchte, macht einen grossen Unterschied. Die Tests sind deswegen auf die jeweilige Berufsgattung abgestimmt.

Weitere Eignungstests:

www.eignungstest.ch (Medtest für medizinische Ausbildungen)
http://www.agvs-ag.ch/Eignungstest.1711.0.html (für Autoberufe im Kanton Aargau)