Weshalb ist ein Eignungstest wichtig?

Heute verlangen viele Lehrbetriebe von ihren Bewerbern, dass sie einen Eignungstest absolvieren und diesen mit ihrer Bewerbung mitschicken. Es gibt viele externe Eignungstests, welche in sogenannten „Abklärungscentern“ durchgeführt werden von Firmen, die sich auf Eignungsabklärungen spezialisiert haben. In diesen Tests werden, je nach Beruf, unterschiedliche Fähigkeiten geprüft. Einige Betriebe haben aber auch interne Tests, die exakt auf ihre Branche, ihren Betrieb und die erforderlichen Qualifikationen abgestimmt sind.

Es ist von Vorteil, eine Eignungsabklärung als Teil der Bewerbung mitzuschicken. Jedoch sollte man sich vorher informieren (per Telefon oder via Homepage), ob ein Betrieb einen spezifischen Test wünscht.

Wozu ist ein Eignungstest gut?
Bei einem Eignungstest geht es in erster Linie darum, ob man die nötigen Anforderungen erfüllt, die an eine bestimmte Berufslehre gestellt werden. Dabei steht nicht nur schulisches Wissen im Vordergrund, sondern auch kognitive und berufsspezifische Fähigkeiten. Hat man beispielsweise vor, eine Lehre als Montage-Elektriker zu absolvieren, werden beim Eignungstest auch das logische Denken und das Vorstellungsvermögen geprüft.

Somit dient eine Eignungsabklärung nicht nur den Lehrbetrieben als Auswahlhilfe, sondern auch den zukünftigen Lernenden zur Selbsteinschätzung.

Eignungstest bringt Klarheit
Hat man sich für einen Beruf entschieden, sollte man sich zuerst informieren, ob man die Mindestanforderungen erfüllt (Schulnoten). Idealerweise hat man bereits eine Schnupperwoche absolviert, Interesse für den Beruf ist vorhanden und eine Eignung wahrscheinlich. Konnte jedoch noch nicht in den Beruf reingeschnuppert werden oder ist man unsicher, ob das schulische Wissen reicht, bringt ein Eignungstest Klarheit. Die Testresultate zeigen exakt, wo genug Wissen oder Können vorhanden ist oder eben nicht.

Allgemeine Infos
Die Kosten für einen Eignungstest belaufen sich auf ca. CHF 100 -. Durchgeführt werden die Tests in verschiedenen Regionen und zu verschiedenen Zeiten. Vorbereiten kann man sich nicht, da die Themen im Vorfeld natürlich nicht bekannt gegeben werden. Nur so kann eine Eignung abgeklärt werden. Wenn man sich aber zum vornherein gut in der Berufsgattung auskennt, ist dies nur ein Vorteil.

Meist kann der gleiche Test im selben Zeitraum nicht beliebig oft wiederholt werden. Hat man die gewünschten Resultate nicht erzielt, sollte der Gang zur Berufsberatung in Betracht gezogen werden oder man befasst sich noch intensiver mit der gewünschten Lehre, schnuppert vielleicht (noch) einmal, um die Anforderungen genau zu kennen. Auch die verantwortlichen Lehrmeister können beurteilen, ob man für eine Lehre geeignet ist oder nicht.

Partnerschaft mit dem baumeister verband aargau

CRC: Die Lehrstellenplattform die-Lehrstelle.ch ist seit über drei Jahren online. Seit Kurzem bestehet auch eine Partnerschaft mit dem baumeister verband aargau.

Neu zählt auch der baumeister verband aargau zu den Verbänden, die von der Zusammenarbeit profitieren. Dies mit dem Ziel, die offenen Lehrstellen in der Baubranche noch besser bekannt zu machen. Die Mitglieder des baumeister verbandes aargau schliessen jährlich über 100 Lehrverhältnisse ab. Das starke Engagement in der Berufsbildung gilt dem Hoch/- und Tiefbau. Weitere Infos unter www.baumeister.ag oder www.toby-on-tour.ch.

Jedes Inserat ein Jahr online
Alle Lehrbetriebe, die dem baumeister verband aargau angeschlossen sind, können ihre offenen Lehrstellen ab sofort zum Spezialpreis von Fr. 190.00 statt Fr. 290.00 pro Lehrstelleninserat auf der Lehrstellenplattform ausschreiben. Die Ausschreibung bleibt während einem Jahr online, bzw. bis die Lehrstelle besetzt ist.

 

Verbreitung via Website und via Social-Media-Plattformen
Dank neuen Technologien spricht das Portal die Jugendliche direkt an. Sie erfahren dank Facebook und Twitter von den neu eingetragenen Stellen aus der ganzen Deutschschweiz und aus fast allen Branchen. Die zukünftigen Lernenden können die entsprechenden Lehrstellenangebote auf dem Portal anschauen und sich bei Interesse bewerben.

4 Tipps: Arbeit und Lehrbetrieb, Schule, Freizeit: Wie bringe ich alles unter einen Hut?

Mit dem Beginn einer Berufsausbildung verändert sich das Leben. Man hat nicht mehr so viel Zeit, wie während der Schule und verbringt fünf Tage in der Woche mind. während 8,5 Stunden im Lehrbetrieb. Ausserdem erlernt man jeden Tag neue Dinge hinzu. Scheinbar unendlich viel Wissen muss man sich in der Berufsschule aneignen. Dazu kommen die Hausaufgaben und irgendwann möchte man die Freizeit geniessen. Wie bringt man das alles unter einen Hut? Wie lade ich die Batterien neu? Wir haben vier Tipps zusammengestellt, die dir bei der Umstellung helfen sollen.

1.Teile dir deine Zeit ein

Ein einfach klingender Tipp, den du wahrscheinlich schon 1000 Mal gehört hast. Aber: Du musst dir einfach überlegen, wann du was anpacken willst. Während deiner gesamten Lehrzeit musst du versuchen, etwas weiter zu planen als dies während der Schulzeit der Fall war. Du bist jetzt alleine verantwortlich für deine Zeit, nutze sie gut.

2. Dein Lehrbetrieb hilft dir – DU musst aber fragen

Wenn du Probleme in der Berufsschule hast oder mit einer Arbeit einfach nicht weiter kommst, musst du dich frühzeitig an deinen Berufsbildner wenden. Auch ältere Lernende, die das erste Jahr bereits absolviert haben und den Stoff kennen, können helfen. Je früher du fragst, desto eher findest du eine Lösung für allfällige Probleme.

3. Du kannst nicht auf jeder Party tanzen

So schwer es auch fällt, manchmal muss man vernünftig sein und eine Tanznacht auslassen. Partys gibt es viele im späteren Leben, aber bei einer Prüfung gibt es nicht endlos viele Chancen. Die Freude über eine gute Note ist bestimmt grösser, als jene über den morgigen Kater, oder? ;o)

4. Nimm dir Zeit für dich

Es gibt bestimmt Tage oder Wochen, da wächst dir alles über den Kopf. Genau in solchen Augenblicken ist es umso wichtiger, dass du dir etwas Gutes tust. Sei es mit Sport, Freunde treffen oder einem einfachen Entspannungsbad. Um gute Entscheidungen zu treffen oder Energie zu tanken, braucht es entspannende Momente.

10 wichtige Fragen beim Vorstellungsgespräch

Die Wahl des richtigen Berufes ist für alle Jugendlichen ein wichtiger Moment in ihrem Leben. Die ersten Weichen für das spätere Berufsleben werden gestellt. Umso wichtiger ist es, sich genau damit zu beschäftigen, Abklärungen zu treffen und mit Fachpersonen zu sprechen. Noch immer sind viele interessante Stellen mit Lehrbeginn 2013 offen. Die Lehrstellenplattform www.die-lehrstelle.ch bietet eine Auswahl von offenen Lehrstellen.

Hat sich der Jugendliche nach einer oder mehrerer Schnupperlehren für eine Be-rufsrichtung entschieden, muss er einen passenden Lehrbetrieb suchen und sich mit einem vollständigen Bewerbungsdossier schriftlich bewerben. Das Dossier muss folgende Unterlagen enthalten: das Bewerbungsschreiben, den Lebenslauf mit Foto und Referenzen, Kopien der Schulzeugnisse, Kopie des Eignungstestes sowie Kopien von weiteren Zeugnissen/Diplomen.

Das Vorstellungsgespräch
Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die Möglichkeit, sich selber vorzustellen und gleichzeitig vom möglichen Ausbildungsbetrieb mehr zu erfahren. Das Gespräch ist ein Dialog und kein Monolog. Deshalb wird vom Kandidaten erwartet, dass er offen und ehrlich ist und seine Gedanken äussert. Folgende Fragen können gefragt werden:

1. Warum möchte ich gerade in diesem Betrieb meine Ausbildung absolvieren?
2. Was weiss ich bereits über die Firma (Hauptsitz, Mitarbeiter)?
3. Warum soll der Betrieb mich wählen und nicht jemand anders?
4. Was sind meine Stärken?
5. Was sind meine Schwächen?
6. Wo sehe ich mich in 10 Jahren?
7. Wie würde ich mich in fünf Worten beschreiben?
8. Situation: Wie würde ich mich verhalten in diversen Situationen?
9. Warum bin ich „wie gemacht“ für diesen Beruf?
10. Weshalb habe ich mich für diesen Beruf entschieden?

Noch immer sind Lehrstellen mit Ausbildungsbeginn im Herbst 2013 zu besetzen. Aktuelle Lehrstellenangebote unter www.die-Lehrstelle.ch

12 Ideen für das Lehrstellenmarketing

Einen passenden Lehrling zu finden, wird für viele Firmen immer schwieriger. Wirkungsvolles „Lehrstellenmarketing“ hilft, auf das eigene Ausbildungsangebot aufmerksam zu machen. Zu den Massnahmen zählt unter anderem ein Inserat auf der Lehrstellenplattform www.die-Lehrstelle.ch. Nachfolgend 12 Möglichkeiten für das „Lehrstellenmarketing“.
 

1. Website und Social Media

Auf Ihrer Website müssen die offenen Lehrstellen ebenso beworben werden wie auf Facebook und Twitter.

2. Inserate in den Medien

Mit Lehrstelleninseraten in den Medien machen Sie auf offene Lehrstellen aufmerksam.

3. Kinowerbung

Viele Jugendliche gehen ins Kino und schauen sich die neusten Filme an. Somit ist das Kino ein idealer Ort für Ihr Lehrstellenmarketing.

4. Schnupperlehre

Geben Sie interessierten Schülern die Möglichkeit für eine Schnupperlehre in Ihrem Betrieb.

5. Schulkontakte

Bauen Sie Kontakte mit den Schulen auf und machen Sie Schüler, Lehrer und Eltern auf Ihren Betrieb aufmerksam.

6. Präsentationen

Weshalb nicht eine Präsentation Ihres Betriebes in der Schule? Dies ist ideal, um Ihren Betrieb kurz und prägnant vorzustellen und um Fragen zu beantworten.

7. Betriebsbesichtigungen für Schulen

Lehrer suchen oft nach Möglichkeiten, mit ihren Schülern Unternehmen anzusehen. Ermöglichen Sie Betriebsbesichtigungen für Schulklassen.

8. Tag der offenen Tür

Ein Tag der offenen Tür ist nicht nur ideal um mit Behörden, Anwohnern, Kunden und Medien in Kontakt zu kommen, sondern auch um Eltern und Schüler auf Ihren Betrieb aufmerksam zu machen. Vergessen Sie dabei nicht, Ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren.

9. Mitarbeiter informieren

Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden, dass Sie offene Lehrstellen zu besetzen haben. Damit das nicht vergessen geht, können Sie das „Schwarze Brett“ dafür nutzen.

10. Mund-zu-Mund-Popaganda

Dass Sie Lehrlinge suchen, sollten Sie immer im Freundeskreis, im Verein und bei Kollegen erwähnen.

11. Video für Youtube

Drehen Sie ein Video über Ihren Betrieb und stellen Sie Ihre Lehrberufe vor. Am besten stellen Sie Ihre Lehrlinge in den Fokus. Sie können im Video den Beruf vorstellen. Das wirkt glaubwürdig. Publizieren Sie das Video anschliessend auf Youtube und auf Ihrer Website.

12. Inserat auf www.die-lehrstelle.ch

Ein Inserat auf der Lehrstellen-Plattform ist ein weiterer Schritt, um Ihre offene Lehrstelle via Internet bekannt zu machen. Deutlich über 300 Besucher pro Tag besuchen die Lehrstellenplattform täglich.

Jetzt inserieren – jedes Inserat ein Jahr lang online
Alle Lehrbetriebe können ihre offenen Lehrstellen jederzeit auf www.die-Lehrstelle.ch ausschreiben. Kosten: Fr. 290.00 pro inserierter Lehrstelle und Jahr. Die Ausschreibung bleibt während einem Jahr online, bzw. bis die Lehrstelle besetzt ist. Das Portal Website www.die-Lehrstelle.ch listet neue Lehrstellen aus fast allen Branchen und aus fast allen Kantonen der Schweiz auf. Mit Hilfe von Social-Media-Plattformen werden sie bekannt gemacht und online verbreitet. Bereits heute hat das Lehrstellen-Portal auf www.facebook.com/dieLehrstelle über 1‘900 Fans, die informiert werden, wenn neue Stellen hinzukommen oder wenn es Neuigkeiten auf dem Lehrstellenmarkt gibt.

Uebergang Schule - Lehre perfekt schaffen. Diese 10 Punkte sind wichtig

1. Schule und Arbeit im Betrieb werden dich vom ersten Tag an fordern. Es ist wichtig, hier die Balance zu finden.
2.  Ruhepausen gut einplanen: der Übergang zwischen Schule und Ausbildung ist am Anfang nicht einfach und benötigt Anlaufzeit.
3. Abläufe und Ansprechpartner im Lehrbetrieb kennenlernen. Je schneller dir das gelingt, umso rascher kannst du dich im Betrieb akklimatisieren und integrieren.
4. Genügend Zeit zum Lernen aufwenden. Denn: gute Noten beflügeln und sind der Schlüssel zum Erfolg.
5. Oft liegen der Arbeits- und Schulort nicht in Nähe deines Wohnorts: im Verkehr immer aufmerksam sein.
6.  Von den "Oberstiften" lernen, wo spezielle "Herausforderungen" liegen.
7.  Keine Eskapaden: Schule schwänzen und Aufgaben nicht machen: das geht gar nicht.
8. Bei Problemen: rechtzeitig Eltern und Lehrmeister informieren.
9.  Alkohol: Zu grosser Alkoholkonsum wirkt leistungshemmend und Drogen sind ganz tabu.
10.  Social Media: Wenn man im Geschäft unglücklich ist, sollte man den Frust über den Chef und Mitarbeitende auf keinen Fall via Facebook, Twitter usw. verbreiten. Auch der Chef liest mit.

 

Dank www.die-lehrstelle.ch Lehrlinge finden

CRC: Gemäss den neusten Zahlen suchen noch viele Firmen verzweifelt Lehrlinge. Sie haben grösste Mühe, ihre offenen Lehrstellen zu besetzen. Auf der Plattform www.die-Lehrstelle.ch können Lehrbetriebe ihre freien Lehrstellen ausschreiben.

Das Portal Website www.die-Lehrstelle.ch listet neue Lehrstellen aus fast allen Branchen und aus fast allen Kantonen der Schweiz auf. Die Zugriffszahlen sind weiter am Steigen. Dies beweist, dass sich viele Jugendliche auf dieser Plattform über die offenen Lehrstellen informieren. Viele Firmen haben seit dem Start im Herbst 2011 ihre offenen Lehrstellen Jahr für Jahr auf dieser attraktiven Plattform ausgeschrieben.

Neue Lehrstellen werden mittels Facebook verbreitet
Mit Hilfe von Facebook werden die Lehrstellenangebote bekannt gemacht und online verbreitet. Bereits heute hat das Lehrstellen-Portal auf www.facebook.com/dieLehrstelle über 3‘700 Fans, die informiert werden, wenn neue Stellen hinzukommen oder wenn es Neuigkeiten auf dem Lehrstellenmarkt gibt.

Auch auf dem Smartphone
Die Details zu den einzelnen offenen Lehrstellen können die interessierten Jugendlichen auf der Website anschauen und sich direkt bei der Wunschfirma bewerben. Die Website ist Smartphone-tauglich und unterwegs jederzeit erreichbar.

Jedes Inserat ein Jahr lang online
Alle Lehrbetriebe können ihre offenen jederzeit Lehrstellen auf www.die-Lehrstelle.ch ausschreiben. Kosten: Fr. 290.00 pro inserierter Lehrstelle und Jahr. Die Ausschreibung bleibt bis am 31. Juli 2015 online, bzw. bis die Lehrstelle besetzt ist. Firmen, die jetzt aufschalten, können für aktuelle offene Stellen – mit Lehrbeginn im August 2014 – noch gratis inserieren. Diese Inserate bleiben bis 31. Juli 2014 online. Weitere Infos: www.die-Lehrstelle.ch

Partnerschaft mit dem Schweiz. Carrosserieverband VSCI

CRC: Die Lehrstellenplattform die-Lehrstelle.ch ist seit über zwei Jahren online. Seither sind die Zugriffs- und Nutzungszahlen monatlich gestiegen. Mit zahlreichen Berufsverbänden bestehen bereits erfolgreiche Partnerschaften. 
 
Seit Kurzem zählt neu auch der Schweiz. Carrosserieverband VSCI zu den Verbänden, die von der Zusammenarbeit profitieren. Dies mit dem Ziel, die offenen Lehrstellen in der Carrosseriebranche noch besser bekannt zu machen.
 
Die Mitglieder des VSCI bilden 1'100 Lernende aus. Das starke Engagement in der Berufsbildung gilt den Berufen Carrossier/-in Lackiererei und Carrossier/-in Spenglerei, Fahrzeugschlosser, Lackierassistent/-in EBA sowie der Weiterbildung. 
 
Der Carrossier ist der Fachmann oder die Fachfrau für Kollisions-, Hagel-, Park- und Glasschäden. Er oder sie beherrscht die modernsten Reparaturtechniken, trainiert täglich die Fachkompetenz und eruiert den richtigen Reparaturweg nach Herstellerangaben.
 
Die dem VSCI angeschlossenen Betriebe können zudem sicherstellen, dass die Werksgarantie erhalten bleibt. Zum Rundum-Service zählen ausserdem das Schadenmanagement – Kontakt und Abklärungen mit Versicherung(en) bis hin zur direkten Abrechnung –, der Ersatzwagen bzw. das E-Bike sowie das Abholen und Bringen des Fahrzeugs. «Direkt zum Carrossier» ist immer der kürzere Weg. Der Fahrzeugschlosser ist der Fachmann für Fahrzeugaufbauten. Er oder sie beherrscht anspruchsvolle komplexe mechanische, bautechnische und hydraulische Prozesse.
 
Fahrzeugschlosser bauen Lastwagen, Busse, Feuerwehrautos, Postautos, Seilbahnen, Milchtransporter, Muldenfahrzeuge oder Armeefahrzeuge für den jeweiligen Kunden um und reparieren die Fahrzeuge auch. Weitere Infos unter www.vsci.ch.
 
Jedes Inserat ein Jahr online
Alle Lehrbetriebe, die dem Schweiz. Carrosserieverband VSCI angeschlossen sind, können ihre offenen Lehrstellen ab sofort auf der innovativen Lehrstellenplattform ausschreiben. Die Ausschreibung bleibt während einem Jahr online, bzw. bis die Lehrstelle besetzt ist.
 
Verbreitung via Website und via Social-Media-Plattformen 
Dank der Nutzung der neusten Technologien spricht das Portal viele Jugendliche an. Sie erfahren dank Facebook und Twitter von den neu eingetragenen Stellen aus der ganzen Deutschschweiz und aus fast allen Branchen. Die zukünftigen Lernenden können die entsprechenden Lehrstellenangebote auf dem Portal anschauen und sich bei Interesse bewerben. 
 
Selbstverständlich ist die Website Smartphone-tauglich und für die Jugendlichen jederzeit unterwegs erreichbar. Bereits heute hat das Lehrstellen-Portal auf www.facebook.com/dieLehrstelle über 3750 Fans. Infos auf www.die-Lehrstelle.ch und Tel. 062 721 69 00.
 
 

„Knochenjobs schrecken ab“

Manche Branchen haben es schwer, Lernende zu finden. Gerade handwerkliche Berufe sind nicht mehr so gefragt bei den Jugendlichen wie früher. So kämpft auch Stefan Schärer von der Stein und Holz GmbH in Dulliken jedes Jahr um Lehrlinge. Für seine Ein-Mann-Firma vergibt er selbst zwar keine Lehrstelle, jedoch ist er Teilhaber bei der Bargetzi Naturstein GmbH in Solothurn. Dort fehlt es immer mehr an jungen Leuten. Warum dies so ist, verrät Stefan Schärer im Interview.

1. Welche Art von Berufslernenden bildet die Bargetzi Naturstein GmbH in Solothurn aus?
Bei uns hat der Lehrstellensuchende die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Steinwerker mit EFZ[1] zu erlernen. Diese Ausbildung dauert  drei Jahre und beinhaltet vor allem maschinelle Arbeiten sowie Montagen am Bau.

2. Es scheint schwierig zu sein, Lernende auf Ihrem Gebiet zu finden. Warum glauben Sie, ist das so?
Das ist wohl einfach der Wandel der Zeit. Knochenjobs wie diese, schrecken ab. Niemand will mehr täglich Tonnagen rumschleppen, wenn er ebenso die Chance auf einen Bürojob hat. Entscheidet man sich trotzdem für eine solche Lehre, muss man wirklich begeistert sein von diesem Beruf. Sonst steht man die drei Jahre nicht durch.
Darüber hinaus, fehlt oft auch das schulische Niveau. Für diese Ausbildung braucht man nebst handwerklichem Können auch das Verständnis für mathematisches Denken, technisches Zeichnen und technische Abläufe.

3. Was muss man unternehmen, um bei der Bargetzi Naturstein GmbH eine Lehrstelle zu bekommen?
Man bewirbt sich schriftlich und absolviert eine Schnupperwoche. Dann sehen wir sehr schnell, ob jemand anpacken kann und ob er geeignet ist.
Wer mit dem Gedanken einer Bewerbung spielt: Ab August 2015 haben wir wieder freie Lehrstellen.


[1] EFZ= Eidgenössische Fähigkeitszeugnis

Stefan Schärer absolvierte selbst eine Lehre als Möbelschreiner. Danach kam eine Ausbildung als Kaufmann dazu und die Weiterbildung zum Technischen Kaufmann, bevor er sich selbstständig machte und die Steinbranche anfing ihn zu faszinieren.

 

[1] EFZ= Eidgenössische Fähigkeitszeugnis

 

 

 

 

 

6 Tipps: Gesund sein. Gesund bleiben. So bleibe ich körperlich und geistig topfit.

Beruf, Familie, Freizeit – wie soll man das alles unter einen Hut bringen, wenn der Tag nur 24 Stunden hat? Körperliche und geistige Fitness hilft, diesen Spagat zu meistern. Denn je wohler wir uns fühlen, desto stressresistenter sind wir. Deshalb Tipps von uns, damit Sie topfit werden oder es bleiben:

1. Eine ausgeglichene Ernährung
Der Grundstein für eine gesunde Lebensweise bildet die Ernährung. Essen Sie fettarm, dafür vitaminreich. Ausserdem wenig Fleisch und ca. 2 Liter Wasser pro Tag.

Natürlich dürfen Sie zu einem Stück Schokolade greifen, wenn Sie darauf Lust haben. In Massen geniessen darf man jederzeit. Wichtig ist auch: Essen Sie abwechslungsreich (siehe dazu: www.sge-ssn.ch). Es gibt so viele Lebensmittel. Machen Sie auch Gebrauch davon. Mangelerscheinungen können nämlich von einer einseitigen Ernährung her resultieren.

2. Bewegung
Schon nur eine Halbestunde pro Tag genügt, um nicht einzurosten. Regelmässige Bewegung stärkt die Abwehrkräfte und beugt Übergewicht vor. Darüber hinaus setzt der Körper Endorphine (Glückshormone) frei, weswegen regelmässiger Sport nachweislich glücklicher macht. Jenes Glücksgefühl hält auch länger an, als nach dem Verzehr einer Tafel Schokolade!

3. Genügend Schlaf
Tatsächlich macht Schlaf nicht nur schön, sondern hält Körper und Geist fit. 7 – 8 Stunden pro Nacht wären ideal. Jedoch variiert der Schlafrhythmus von Person zu Person. Sie spüren selbst, wie lange Ihre Schlafpause sein muss, um wieder Energie zu tanken.

4. Zeit zum Entspannen
Stress schadet auf Dauer unserem Körper. Somit ist es wichtig, dass wir uns Zeit zum Entspannen nehmen. Reservieren Sie sich diese Zeit bewusst.

5. Fordern Sie Ihr Gehirn heraus!
Nehmen Sie nicht für jede kleine Rechnung den Rechner hervor. Trainieren Sie auch im Alltag Ihre grauen Zellen. Im Internet gibt es einige „Gehirnjogging“-Plattformen, z. B. www.brain-fit.com

6. Think positiv!
Wer eine positive Lebenseinstellung hat, tut schon viel für sein persönliches Wohlbefinden. Machen Sie sich bewusst: Glücklich sein ist kein Zufall, sondern eine individuelle Entscheidung, die Ihre Gesundheit unterstützt.